“Steirerblut”: ARD zeigt Film zum Krimi von Claudia Rossbacher

Steirerblut, Film, Claudia Rossbacher
Foto: ARD Degeto/Allegro Film/Petro Domenigg

Am Samstag, den 11. März 2017 sendet Das Erste den Film zum Kriminalroman “Steirerblut” von Claudia Rossbacher zur Primetime.

“Steierblut”, die Verfilmung des Krimis von Claudia Rossbacher, wird heute um 20:15 in der ARD gesendet. Der Film, der bereits 2012 für das ORF produziert wurde, sticht vor allem durch Miriam Stein als Kommissarin Sandra Mohr heraus. Miriam Stein ist vor allem seit ihrer Rolle als Wehrmachts-Krankenschwester Charly aus “Unsere Mütter, unsere Väter” ein Star.

Unliebsame Vergangenheit

Die Story: Abteilungsinspektorin Sandra Mohr vom LKA in Graz hat einen schweren Gang vor sich. Ein rätselhafter Mordfall hat sich ausgerechnet im steirischen Krakau ereignet, ihrer alten Heimat. Dort wurde die Journalistin Eva Kovacs im Wald aufgefunden, nackt und grausam zerstückelt. Schnell gerät der Bürgermeister unter Verdacht: Im Vorfeld der Wahl hatte Kovacs Vorwürfe des Amtsmissbrauchs recherchiert. Mohr stößt auf alte Bekannte und Verwandte, und ist alles andere als begeistert, mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert zu werden. Die verschworene Dorfgemeinschaft mit allerlei Lokalkolorit hat dabei so Einiges zu verbergen, wie sich bald herausstellt.

Die Ermittlerin erkennt, dass ihr Stiefbruder Mike, den ihre Mutter bereits schon einmal hinter Gittern brachte,  tief im Mordfall drinsteckt.

Regie führte Wolfgang Murnberger; auch das Drehbuch auf Basis des Krimis von Claudia Rossberger stammt aus der Feder von Murnberger.

Außerdem spielen Hary Prinz (Sascha Bergmann), Thomas Stipsits (Max Leitgeb), August Schmölzer (Matthias Leitgeb ), Aglaia Szyszkowitz (Helga Mohr) und Robert Stadlober (Mike).

“Steirerblut” als Auftakt zur Krimi-Reihe

Nach “Steirerblut” hat Claudia Rossberger fünf weitere Alpenkrimis mit Sandra Mohr geschrieben. Der aktuelle Titel heißt “Steirernacht“. Mitten in der Nacht werden Sandra Mohr und ihr Kollege Sascha Bergmann ins oststeirische Pöllau gerufen. Dort wurde eine ganze Familie dahingerafft: Eltern und der elfjährige Sohn liegen erschossen im Eigenheim. Zunächst als “erweiterter Suizid” abgestempelt, wird der Fall zur Mordermittlung. Einzige Zeugin scheint die hinterbliebene 13-jährige Tochter zu sein.

Der Roman “Steirerblut” ist bei Gmeiner erschienen (273 Seiten, 9,80 € Taschenbuch).

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