Neues Lese-Festival: lit.RUHR startet mit 75 Events

lit.RUHR, Zeche Zollverein, Essen
Foto: Jochen Tack

Im Oktober bringen die Macher der lit.Cologne das neue Lese-Festival lit.RUHR an den Start. Spielorte sind Bochum, Essen, Dortmund und Duisburg.

lit e.V., die Macher der lit.COLOGNE werden vom 4. bis 8. Oktober 2017 erstmals die lit.RUHR an den Start bringen. Zentraler Festivalstandort ist das UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein.

lit.RUHR wird in der Essener Philharmonie feierlich eröffnet

Die 40 Veranstaltungen für Erwachsene und 35 Kinder-Lesungen werden jedoch außerdem in weiteren Locations in Bochum, Essen, Dortmund und Duisburg stattfinden.

Am 4. Oktober wird das Festival feierlich im Alfried-Krupp-Saal der Philharmonie Essen eröffnet. Noch ist offen, welche Autoren bei der lit.RUHR dabei sind. Das Programm soll nämlich erst bei einer Pressekonferenz am 31. August 2017 auf Zeche Zollverein enthüllt werden. Zeitgleich startet auch der Kartenvorverkauf.

Große Erfahrung durch die lit.COLOGNE

Mit der lit.COLOGNE locken die Veranstalter regelmäßig internationale Spitzen-Schriftsteller nach Deutschland. Diesmal sind für das Event vom 7. – 18. März 2017 unter anderem Paul Auster, Charlotte Link, Jonathan Safran Foer, T.C. Boyle, Ian McEwan, Carlos Ruiz Zafón, Alfred Grosser, Ian Kershaw, María Dueñas, Jarett Kobek, Simon Beckett und Hanya Yanagihara am Start. Zu den deutschen Autoren zählen unter anderem Pop-Philosoph Richard David Precht, Martin Suter, Eva Menasse, Carolin Emcke, Thomas Melle, Clemens Meyer, Zsuzsa Bánk und Philipp Winkler.

Die lit.RUHR wird gesponsert von der Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Brost-Stiftung und die RAG-Stiftung, Stiftung Mercator, die innogy Stiftung und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Die privatwirtschaftlichen Unterstützer sind Evonik, die Sparkasse Essen, die LUEG AG, die Privatbrauerei Stauder, die Messe Essen, die Stiftung Zollverein sowie das Essener Lesebündnis. Ideelle Unterstützer sind das Kulturdezernat und das Kulturbüro der Stadt Essen.

 

Hinterlassen Sie eine Antwort!