Tony Parsons: Dritter Max-Wolfe-Band holt bisher beste Amazon-Kritiken

Tony Parsons, Wer Furcht sät
Cover: Bastei Lübbe
In der Gunst der Leser liegt Tony Parsons „Wer Furcht sät“ mit 4,3 von 5 möglichen Sternen vor den beiden erfolgreichen Vorgängern.

Tony Parsons dritter Max-Wolfe-Thriller kommt bei den Lesern noch besser an als die bereits erfolgreichen Vorgänger. „Wer Furcht sät“ kommt in den Amazon-Kundenrezensionen auf 4,3 von 5 möglichen Sternen. Der Vorgänger „Mit Zorn sie zu strafen“ bildet mit 3,7 Sternen das Schlusslicht der Serie. Parsons hatte seinen ersten Thriller mit Ermittler Max Wolfe im Dezember 2014 auf den Markt gebracht und mit dem Debüt 4,1 von 5 Sternen erzielt.

Tony Parsons Held ist ein Koffein-Junkie

Max Wolfe bietet das beliebte Abbild des seelisch leicht zerknitterten Detectives. er ist Koffeinjunkie, Hundenarr und alleinerziehender Vater. Die Story des dritten Bandes: Sieben privilegierte Jungen in der elitären Privatschule Potter’s Field werden zu unzertrennlichen Freunden. Doch zwanzig Jahre später geht ein Mörder um, der es genau auf diese Clique abgesehen hat. Der Unbekannte metzelt einen nach dem anderen nieder.

Der Jäger wird zum Gejagten

Auf Max Wolfe wartet eine gefährliche Schnitzeljagd in London von der Gosse über Prachtstraßen bis hin ins Darknet. Der Täter hinterlässt zwar mit jeder neuen Leiche wiederum Spuren. Doch der Mörder scheint zu wissen, wo er Max Wolfe am meisten verletzen kann: Bei allen, die er liebt.

„Wer Furcht sät“ ist bei Bastei Lübbe erschienen (385 Seiten, 9,99 €, E-Book 8,49 €).

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