Rowling-Verfilmung: Phantastische Tierwesen legt Traumstart hin

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
Foto: Warner Bros.

823000 Deutsche haben Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind gesehen. Nur Findet Dorie war in diesem Jahr besser gelaufen.

Besser könnte es für die neue fünfteilige Filmserie nach J. K. Rowlings Buchvorlage Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind kaum laufen: In Deutschland hat der Streifen laut Media Control 823 780 Kinozuschauer angelockt. In diesem Jahr ist nur der Disney-Animationsfilm Findet Dorie mit 875 968 Zuschauern in der ersten Woche stärker gewesen.

Phantastische Tierwesen spielt 218 Mio. Dollar ein

International soll Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind jetzt schon 218 Millionen Dollar eingespielt haben. Alleine in den USA liegt das Ergebnis bei 75 Millionen Dollar.

Der Warner-Film wurde vom Fachmann inszeniert: Regisseur David Yates hatte auch die vier letzten Harry-Potter-Verfilmungen umgesetzt. Ursprünglich war Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind nur ein fiktives Lehrbuch, das Harry Potter und seine Freunde finden mussten. Später hatte Rowling das Buch selbst unter dem Pseudonym Newt Scamander veröffentlicht.

Vier weitere Filme kommen

Um die Filmserie wird nun eine neue Geschichte gestrickt. Der Magiezoologe Newt Scamander (Eddie Redmayne) hat im Jahre 1926 gerade eine Welt-Expedition abgeschlossen, um die außergewöhnliche Vielfalt von magischen Geschöpfen zu erforschen und zu dokumentieren. Scamander hat außerdem eine ansehnliche Zahl an magischen Tieren in seinem Reisekoffer dabei. Klar, dass Newt Scamanders Geschöpfe irgendwann ausbrechen und Chaos verbreiten.

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