Gregs Tagebuch 11: Jeff Kinney dachte schon ans Aufhören

Jeff Kinney, Gregs Tagebuch 11
Foto: Olivier Favre

Gregs Tagebuch 11 : Alles Käse! wäre fast nicht entstanden – bis Jeff Kinney auf die Idee kam, Greg einen Film drehen zu lassen.

Das werden Greg-Fans nicht gerne hören: Autor Jeff Kinney hatte nach dem zehnten Band von Gregs Tagebuch keine Ideen mehr.

Gregs Tagebuch 11 war in Gefahr

“Nach Gregs Tagebuch 10: So ein Mist! habe ich eine Pause gemacht und über die Zukunft nachgedacht”, sagt Jeff Kinney gegenüber The Bookseller. “Soll ich weitermachen? Oder soll ich aufhören und etwas anderes machen?”

Bald jedoch kam ihm die Idee zu einer waschechten Halloween-Story. Greg sucht in Gregs Tagebuch 11: Alles Käse! ein neues Hobby. Im Keller findet er eine alte Videokamera. Prompt entscheidet er sich, einen Spielfilm zu drehen. Passend zur Jahreszeit soll es ein Horrorstreifen werden. Zusammen mit seinem besten Freund Rupert will er sein Talent beweisen, um eines Tages reich und berühmt zu werden.

Gregs Tagebuch 11 ist anders

“Es macht viel Spaß, ist ein bisschen wild, und anders als die anderen Bücher der Serie”, verspricht Jeff Kinney. “Viele glauben, dass es sich bei den Büchern um die Schule dreht, aber das stimmt eigentlich nicht. Ich versuche über die Kindheit zu schreiben, und sie aus jedem Blickwinkel zu betrachten. Die Dinge, die Kinder bewegen, aber nicht wirklich artikulieren, sind das, was mich interessiert.”

Greg Kinneys Bücher wurden in 50 Sprachen übersetzt. Die Druckauflage beträgt weltweit 165 Millionen Exemplare.

Gregs Tagebuch 11: Alles Käse! ist bei Bastei Lübbe erschienen (224 Seiten, 14,99 € gebunden, 11,99 € E-Book). In den Kundenrezensionen bei Amazon.de liegt der Titel bislang bei hervorragenden 4,8 von 5 möglichen Sternen.

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